Massage
Benötigt wird eine
mittelweiche Bürste möglichst mit Griffverlängerung. Begonnen
wird die Massage mit strichförmigen oder kreisenden Bewegungen immer
an der Außenseite des rechten Fußes. Von dort geht es an der
Außenseite des Beines bis zum Oberschenkel hinauf. Anschließend
ist die Innenseite des rechten Beines - ebenfalls am Fuß beginnend
- an der Reihe. Dann folgen die rechte Hand, der rechte Unter- und Oberarm.
Im nächsten Schritt folgt die linke Körperseite: Fuß, Unterschenkel,
Oberschenkel, erst innen, dann außen. Anschließend linke Hand,
Unterarm und Oberarm. Die Rückenmassage erstreckt sich über Kreuzbein
und Gesäß. Zum Schluß werden Hüften und Bauch
gebürstet. Durch die Massage kommt es zur Gefäßerweiterung
und verbesserten Gewebedurchblutung. Dadurch sinkt der Blutdruck. Die Massage
am besten täglich durchführen.
Wolfgang Marks,
Oberhausen
.
Putzmittel
für die Gefäße
Wissenschaftler
gehen davon aus, daß der Konsum von täglich mehreren Tassen
Grünen Tees der Krebsentstehung vorbeugen und die Ausbreitung von
Krebs im Körper zumindest bremsen kann. Grüner Tee enthält
Polyphenole. Das sind wirkungsvolle Antioxidantien. Sie verhindern Reaktionen
mit aggressiven Sauerstoffmolekülen, die zur Entartung von Zellen
führen können. Als Hauptvertreter der Antioxidantien im Grünen
Tee ist Epigallokatechin-3-gallat (EGCG). Dieser Wirkstoff blockiert ein
Enzym, das von Krebszellen benötigt wird, um sich im Gewebe auszubreiten
und Metastasen zu bilden. EGCG und die anderen im Grünen Tee enthaltenen
Polyphenole stoppen die Zellen im Zellzyklus und leiten den „programmierten
Zelltod“ (Apoptose) ein. Um die positiven Eigenschaften voll auszunutzen,
ist die richtige Zubereitung zu achten. Grüner Tee darf nur mit 60
bis 80 Grad heißem Wasser aufgegossen werden und nicht mehr als drei
Minuten lang ziehen, um die Inhaltsstoffe nicht zu zerstören. Es werden
zwei Teekannen verwendet. Die eine mit heißem Wasser vorwärmen;
in die andere Kanne die Teeblätter - je Tasse einen gestrichenen -
Teelöffel - geben. Wasser aufkochen, fünf Minuten stehenlassen,
dann aufgießen, die Kanne verschließen und den Tee ziehen lassen.
Zum Schluß den Tee durch ein Sieb in die vorgewärmte Kanne geben.
Herz-Kreislauf
Stabilisator
Neben
ausreichender Bewegung ist eine vitamin- und ballaststoffreiche Ernährung
ist wichtig für die Gesundheit. Wenn dem Körper die Vitamine
C und E sowie wichtige Mineralien in ausreichender Menge zugeführt
werden, kann sie u.a. auch vor Herz-Kreislaufkrankheiten schützen,
Ein frischer Salat sollte deshalb zur täglichen Mahlzeit werden. Da
unterschiedliche Farben der Gemüsesorten auf verschiedene Mineralstoffe
hinweisen, sollte man den Salat aus verschiedenfarbigen Gemüsen herstellen,
um eine "Rundumversorgung" zu gewährleisten.
Schmiermittel
für`s Blut
Das
richtige Öl - darauf kommt es an: Olivenöl stellt eine natürliche
Herz-Schutz-Medizin dar. Es enthält Vitamin E. Außerdem besitzt
Olivenöl im Gegensatz zu den meisten anderen Pflanzenölen viele
einfach ungesättigte Fettsäuren. Diese reduzieren das schädliche
LDL-Cholesterin im Blut, lassen aber das "gute" Cholesterin unangetastet.
Olivenöl bekämpft darüber hinaus die Freien Radikale, die
für die Oxydationsprozesse und Ablagerungen an den Gefäßwänden
verantwortlich sind. Und: Olivenöl senkt den Blutdruck.
Der
tägliche Genuss von Olivenöl schützt deshalb vor Herzerkrankungen.
Das beweisen Vergleichsstudien im Mittelmeerraum, wo traditionell reichlich
Olivenöl verwendet wird und die Zahl der Herz-Kreislauf-Erkrankungen
deutlich geringer ist als anderswo. Zu z.B. Olivenöl-Salaten sollte
man frische Säfte trinken, die viel Vitamin C enthalten, z.B. Grapefruitsaft,
der außerdem noch den Cholesterinspiegel senkt.
Leipziger
Allerlei
Ozon
ist ein Gas und natürlicher Bestandteil unserer Atmosphäre.
Ozon
sorgt beispielsweise dafür, daß der schädliche Anteil der
UV -Strahlen der Sonne gefiltert wird. Es hat ein Sauerstoffatom mehr als
der normale Sauerstoff und eine sehr hohe Oxidationswirkung. Ozontherapie
wird bei folgenden Krankheiten eingesetzt:
Arterielle-
und cerebrale Durchblutungsstörungen, Abszesse, Dekubitus, Osteomyelitis,
Fisteln, Colitis ulcerosa, Analfissuren, Akne, Herpes, Pilzinfektionen,
Ekzeme, Psoriasis, Allergien, Rheuma, Gicht, Herz- und Kreislaufinsuffizienz,
Fettstoffwechselstörungen, Diabetes mellitus, Hörgeräusche,
Hörsturz, Schwindel.
Bei
der Behandlung wird etwas Blut entnommen, mit Ozon versetzt und danach
sofort wieder dem Körper zugeführt. Auf diese Weise stärkt
Ozon das Immunsystem, ist durchblutungsfördernd, entgiftet die Leber
und verbessert generell die Sauerstoffaufnahme.
Kombiniert
mit Bewegung, z.B. Spazierengehen, Radfahren, kann die Wirkung der Ozontherapie
verstärkt bzw. verlängert werden.
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